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		<title>1. Mai 2012: Solidarisch für die Jugend</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DGB - Jugend</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Themen der Bundesverbände]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. Mai ist der Tag der Gewerkschaften. Auch dieses Jahr wird es in zahlreichen Städten kraftvolle Demonstrationen für Solidarität und gegen Nazis geben. Denn das diesjährige Motto des DGB lautet: "Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit". Die DGB-Jugend fordert wirksame Schritte gegen die Jugendarbeitslosigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2012/04/1._mai_2012.jpg"><img src="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2012/04/1._mai_2012.jpg" alt="" title="1._mai_2012" width="294" height="181" class="alignleft size-full wp-image-932" /></a>Der 1. Mai ist der Tag der Gewerkschaften. Auch dieses Jahr wird es in zahlreichen Städten kraftvolle Demonstrationen für Solidarität und gegen Nazis geben. Denn das diesjährige Motto des DGB lautet: &#8220;Gute Arbeit für Europa &#8211; Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit&#8221;. Die DGB-Jugend fordert wirksame Schritte gegen die Jugendarbeitslosigkeit.</p>
<p>Die Zukunft Europas wollen wir sozial gestalten: Wir stellen zum diesjährigen Tag der Arbeit am 1. Mai die europäische Integration in den Vordergrund. Denn die europäische Finanzkrise hält die Arbeitnehmerschaft weiter in Atem. Die Arbeitslosigkeit steigt, Armut breitet sich aus: Aus der Finanzkrise ist eine soziale Krise geworden. Um die Banken zu retten, mussten die Staaten ihre Verschuldung drastisch erhöhen. Jetzt stehen sie selbst unter Druck und geben diesen an die Bevölkerung weiter.</p>
<p>Zur Erinnerung: Es war nicht die Schuld der Beschäftigten, dass die Spekulation an den Börsen die Weltwirtschaft beinahe in den Abgrund gestürzt hat. Aber sie zahlen kräftig drauf. Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zu den Verlierern in beinahe allen Ländern zuallererst die junge Generation gehört. Ihre Arbeitslosenrate ist doppelt so hoch wie der Durchschnitt. In Griechenland und Spanien liegt sie bei 50 Prozent.</p>
<p>Die Organisationen der ArbeitnehmerInnen kennen die richtigen Antworten: Sie heißen: Mindestlohn, Tarifautonomie und soziale Sicherung. &#8220;Wir fordern kraftvolle Investitionen in qualitatives Wachstum, in Ausbildung und Beschäftigung&#8221;, sagt DGB-Bundesjugendsekretär René Rudolf.</p>
<p>Auch wer Arbeit hat, ist meist nicht glücklich: Junge Menschen sind überdurchschnittlich von Leiharbeit, Zeitverträgen und anderen prekären Jobformen betroffen. Die Gewerkschaften kämpfen in ihren aktuellen Tarifverhandlungen daher auch für die unbefristete Übernahme nach der Ausbildung.</p>
<p>Außerdem sind allein in Deutschland rund 1,5 Millionen junger Leute ohne Schulabschluss. Viele bleiben ohne Ausbildungsvertrag &#8211; und immer mehr Betriebe ziehen sich aus ihrer Ausbildungsverantwortung zurück, wie dies der neue Berufsbildungsbericht der Bundesregierung feststellt. Die Quote liegt gerade mal bei 22,5 Prozent.</p>
<p>Dieses vermeintliche Zukunftsmodell Deutschland führt zu Lohndumping und einer sinkenden Binnennachfrage. Wenn wir dieses Modell auf Europa übertragen, schadet dies auch unserer exportorientierten Wirtschaft. Es kann Deutschland nicht gut gehen, wenn es Europa schlecht geht. Wir brauchen gleichen Lohn für gleiche Arbeit und Mindestlöhne, damit nicht weiter Millionen Menschen arm trotz Arbeit sind.</p>
<p>Unsere Forderungen an Regierung und Arbeitgeber für den Tag der Arbeit lauten:</p>
<p>    Stoppt den Fiskalpakt und die Schuldenbremse</p>
<p>    Einen europäischen Marshall-Plan für Wachstum und Beschäftigung</p>
<p>    Die wirksame Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa</p>
<p>    Eine neue und gerechte Ordnung auf dem Arbeitsmarkt</p>
<p>    Einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro, gleichen Lohn für gleiche Arbeit in der Leiharbeit und Schluss mit der Zersplitterung der Beschäftigungsverhältnisse</p>
<p>    Für mehr Sicherheit im Alter: Keine Beitragssenkungen, denn sie sind die Rentenkürzungen von morgen.</p>
<p>Und was sich alle mal hinter die Ohren schreiben können: Der 1. Mai ist unser Fest der Solidarität &#8211; und kein Ort für alte und neue Nazis! Denn die rechte Szene plant für diesen Tag in vielen deutschen Städten Demonstrationen, um für ihre menschenverachtenden Parolen zu werben. Damit missbrauchen sie den Tag der Arbeit und deuten ihn für ihre Zwecke um. Die Gewerkschaftsjugend ruft deshalb zu Protesten gegen die rechtsradikalen Veranstaltungen auf. Es gilt aber auch vorsichtig zu sein. Im Süden Deutschlands haben die Nazis für den 1. Mai so genannte dezentrale Aktionen geplant.</p>
<p>Der 1. Mai gehört uns &#8211; er ist der Tag, an dem wir für eine gerechte Gesellschaft eintreten. ver.di-Bundesjugendsekretär Ringo Bischoff. &#8220;Er ist auch immer unser Tag der Solidarität, den wir mit und für Minderheiten feiern. Für nationalistische Sprüche ist da kein Platz.&#8221;</p>
<p>Infos zu DGB-Veranstaltungen am 1. Mai gibt’s auf <a href="http://www.dgb.de/tag-der-arbeit">www.dgb.de</a></p>
<p>Einen Überblick über Gegenveranstaltungen zu den rechten Aufmärschen gibt’s auf <a href="https://jugend.verdi.de/news/1-mai-nazifrei">www.verdi-jugend.de</a></p>
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		<title>Gleichberechtigung = 0% Lohnunterschied</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruene Jugend Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Equal-Pay-Days macht das &#8220;Änder-das!&#8221;-Bündnis mit einem Hürdenlauf auf die bestehenden Gleichstellungshürden aufmerksam. Bei 77% Geschlechtergerechtigkeit beginnen die LäuferInnen ihren Lauf bis zum Ziel der 100% Geschlechtergerechtigkeit. Sie überwinden dabei die Hürden „Teilzeit“, prekäre Arbeitssituationen“, ungleich bezahlte Jobs“, geringe Aufstiegschancen“ etc. Wann: 23. März, 12 Uhr am Brandenburger Tor Das Änder-das!-Bündnis besteht aus 8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Equal-Pay-Days macht das &#8220;Änder-das!&#8221;-Bündnis mit einem Hürdenlauf auf die bestehenden Gleichstellungshürden aufmerksam.<br />
Bei 77% Geschlechtergerechtigkeit beginnen die LäuferInnen ihren Lauf bis zum Ziel der 100% Geschlechtergerechtigkeit. Sie überwinden dabei die Hürden „Teilzeit“, prekäre Arbeitssituationen“, ungleich bezahlte Jobs“, geringe Aufstiegschancen“ etc.</p>
<p><strong>Wann: 23. März, 12 Uhr am Brandenburger Tor</strong></p>
<p>Das Änder-das!-Bündnis besteht aus 8 Jugendverbänden: <em>DGB-Jugend, BUND-Jugend, Jusos, GRÜNE JUGEND, Naturfreunde-Jugend, Alevitische Jugend, Jugendwerk der AWO und SJD &#8211; Die Falken</em>. Das Bündnis kämpft für eine solidarische und nachhaltige Politik.<br />
Das Jugendbündnis Änder-das! kämpft für echte Geschlechtergerechtigkeit und somit für 100% Lohngleichheit.<br />
Armut ist immer noch überwiegend weiblich. Ein Skandal, wie wir finden. Die Gleichstellung von Frauen und Männern muss auch über den Geldbeutel gehen. Das Bündnis fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit! Wir setzen uns ein für ein Entgeltgleichheitsgesetz, einen gesetzlichen Mindestlohn und eine deutlich höhere Bezahlung von Berufen im derzeitigen Niedriglohnsektor. Wir werden so lange für echte Gleichberechtigung streiten, bis dieses Ziel endlich erreicht ist!<br />
Rechtliche Rahmenbedingungen müssen so gestaltet sein, dass Frauen die Möglichkeit haben,Vollzeit zu arbeiten und somit auch die Chance, in höhere Gehaltsebenen zu kommen. Karriere und Kind darf keine Entweder-Oder-Entscheidung sein, sondern muss für jede Frau frei kombinierbar werden. Wir fordern, die tatsächliche Umsetzung einer flächendeckenden kostenlosen Kinderbetreuung, die Abschaffung des Ehegattensplittings und die Einführung einer verbindlichen Quote für Frauen in allen Führungsebenen. Tradierte Familienbilder drängen Frauen in Abhängigkeit und Armut und müssen aufgebrochen werden!</p>
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		<title>Frau Schröder bekämpft Gleichstellung!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruene Jugend Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des internationalen Frauentags erklärt das Bündnis „Änder Das!“ (bestehend aus den 8 Jugendverbänden DGB-Jugend, BUND-Jugend, Jusos, GRÜNE JUGEND, Naturfreunde-Jugend, Alevitische Jugend, AWO-Jugend und SJD &#8211; Die Falken): &#160; „Seit über 100 Jahren kämpfen Frauen für ihre Rechte. Noch immer müssen sie sich gegen Diskriminierungen wehren. So können viele Frauen ihre Lebensplanung und ihren Beruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des internationalen Frauentags erklärt das Bündnis „Änder Das!“ (bestehend aus den 8 Jugendverbänden DGB-Jugend, BUND-Jugend, Jusos, GRÜNE JUGEND, Naturfreunde-Jugend, Alevitische Jugend, AWO-Jugend und SJD &#8211; Die Falken):</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Seit über 100 Jahren kämpfen Frauen für ihre Rechte. Noch immer müssen sie sich gegen Diskriminierungen wehren. So können viele Frauen ihre Lebensplanung und ihren Beruf nicht frei gestalten. Familienministerin Schröder bekämpft alle Bemühungen, die Situation von Frauen zu verbessern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frauen werden immer noch aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt. Das zeigt sich besonders deutlich bei den Karrierechancen, wie die erschreckend kleine Anzahl von Frauen in Vorständen von Unternehmen belegt. Anstatt endlich die Situation von Frauen zu verbessern und verbindliche Vorgaben zu machen, versucht Frau Schröder mit der Einführung einer sogenannten Flexiquote eine ernstzunehmende Regelung zu verhindern. Statt klarer Regeln dürfen Unternehmen bei der Flexiquote faktisch ihre Quote frei wählen.</p>
<p>Armut ist immer noch weiblich. Gerade von gering bezahlter Beschäftigung sind vor allem Frauen betroffen. Gefördert wird diese Situation durch das Ehegattensplitting und diesogenannten Minijobs. So bleiben Frauen in sehr schlecht bezahlten Berufen und sind häufig durch die fehlenden Rentenbeiträge im Alter von Armut betroffen. Statt dem entgegenzuwirken und endlich einen angemessenen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen, versucht Frau Schröder, das  Modell des männlichen Alleinernährers zu erhalten, Rollenbilder zu betonieren und Frauen zu benachteiligen.</p>
<p>Insbesondere durch das Vorhaben der Ministerin das Betreuungsgeld &#8211; die Herdprämie- einzuführen, wird jede Bemühung um Gleichstellung ad absurdum geführt. Anstatt die dringend gebrauchten KiTa-Plätze endlich auszubauen und Frauen eine Wahlmöglichkeit zu geben, führt Frau Schröder finanzielle Anreize ein, um die ungerechte Rollenverteilung bei der Familienarbeit fortzuführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit muss Schluss sein! Wir fordern die Regierung auf, endlich wirksame Maßnahmen zu ergreifen, echte Geschlechtergerechtigkeit voran zu treiben und nicht konservative Rollenbilder zu verfestigen.“</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DGB - Jugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Themen der Bundesverbände]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DGB-Jugend ruft dazu auf, sich an den Aktionen des Bündnisses "Dresden Nazifrei!" zu beteiligen. Unter dem Motto "Aller guten Dinge sind drei!" will das Bündnis einen für den Februar 2012 geplanten Naziaufmarsch in Dresden blockieren.
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			<content:encoded><![CDATA[<p></a><a href="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/12/Dresden-2012.jpg"><img src="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/12/Dresden-2012.jpg" alt="" title="Dresden 2012" width="235" height="158" class="alignleft size-full wp-image-909" /></a><br />
(dgb-jugend, 13. Dezember 2012) Die DGB-Jugend ruft dazu auf, sich an den Aktionen des Bündnisses &#8220;Dresden Nazifrei!&#8221; zu beteiligen. Unter dem Motto &#8220;Aller guten Dinge sind drei!&#8221; will das Bündnis einen für den Februar 2012 geplanten Naziaufmarsch in Dresden blockieren.</p>
<p>Dazu erklärte René Rudolf, DGB-Bundesjugendsekretär, am Dienstag, den 13. Dezember 2011, in Berlin: &#8220;Die DGB-Jugend unterstützt mit ihrem Beschluss im Bundesjugendausschuss die Aktivitäten des Bündnisses &#8216;Dresden Nazifrei!&#8217;. Zivilgesellschaftliches Engagement gegen Nazis ist notwendig. Die jüngst aufgedeckten Ereignisse um die Nazi-Morde zeigen deutlicher denn je: Wir müssen den Neonazis und ihrer menschenverachtenden Ideologie jegliche Plattform nehmen &#8211; in Dresden und anderswo. Dabei steht ziviler Ungehorsam in der Tradition gewerkschaftlichen Protests und ist ein legitimes Mittel gegen Umtriebe von rechts.&#8221;</p>
<p>In den Jahren 2010 und 2011 ist es mit Massenblockaden gelungen, die Aufmärsche zu verhindern. Über 20.000 Menschen folgten dem Aufruf des breiten Bündnisses von Gewerkschaften, Parteien, Antifagruppen und engagierten Dresdener Bürgerinnen und Bürgern, sich den Nazis in den Weg zu stellen. Seit vielen Jahren rufen die Rechtsextremisten zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens zu einem so genannten &#8220;Gedenkmarsch&#8221; auf.</p>
<p>Unter den Unterstützern des Bündnisses besteht Konsens, dass von den gemeinsamen Aktionen keine Eskalation ausgehen wird und dass man erneut auf die Protestform der Menschenblockade setzt, um den Aufmarsch zu stoppen.</p>
<p>Die Bündnishomepage: <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">www.dresden-nazifrei.com</p>
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		<title>ÄNDER DAS! Gemeinsam gegen den Castor!</title>
		<link>http://www.aenderdas.de/ander-das-gemeinsam-gegen-den-castor-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruene Jugend Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Themen der Bundesverbände]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. November soll dieses Jahr schon wieder der Castor in La Hague in Frankreich in Richtung Wendland rollen und am 27. im Zwischenlager in Gorleben ankommen. Das heißt für uns, dass wir uns auch dieses Jahr den Castor in den Weg stellen und mit kreativen Protesten und Aktionen des zivilen Ungehorsams, wie friedlichen Blockaden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/11/RTEmagicC_Banner_Castor2011_r300x2501.jpg1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-883" title="RTEmagicC_Banner_Castor2011_r300x250.jpg" src="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/11/RTEmagicC_Banner_Castor2011_r300x2501.jpg1.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a></p>
<p>Am 24. November soll dieses Jahr schon wieder der Castor in La Hague in Frankreich in Richtung Wendland rollen und am 27. im Zwischenlager in Gorleben ankommen.</p>
<p>Das heißt für uns, dass wir uns auch dieses Jahr den Castor in den Weg stellen und mit kreativen Protesten und Aktionen des zivilen Ungehorsams, wie friedlichen Blockaden, ein Zeichen gegen die schwarz-gelbe Atompolitik setzen werden.</p>
<p>Wir, als Bündnis einer jungen Generation, die für ihre Umwelt und ihre Zukunft einsteht, wehren uns gegen ein Endlager in Gorleben, weil es politisch verbrannt und geologischer Irrsinn ist!</p>
<p>Wir streiten gemeinsam für gute und nachhaltige Alternativen zur Atompolitik und gegen den Kurs von Union und FDP.</p>
<p>Erneuerbare Energien sind zukunftsweisend, es muss endlich erkannt werden, dass darin sehr viel mehr investiert werden muss!</p>
<p>Wir wollen den schnellstmöglichen Umstieg auf hundert Prozent erneuerbare Energien, eine Abkehr von der monopolisierten und zentralistischen Atomenergie und kein Endlager in Gorleben!</p>
<p>Seit mehr als 30 Jahren soll dort im dafür gänzlich untauglichen Salzstock ein Endlager entstehen und die schwarz-gelbe Bundesregierung ist dabei, Tatsachen zu schaffen und den Schwarzbau voranzutreiben. Damit muss jetzt Schluss sein!</p>
<p>Nach der Strahlenmessung von Greenpeace überschreitet der Strahlenwert schon jetzt die zulässige Jahreshöchstdosis an Gamma- und Neutronenstrahlung im unmittelbaren Umgebungsbereich der „Castor -Lager – Kartoffelscheune“, doch der niedersächsische Umweltminister Sander lässt den Transport rollen, vertuscht und redet ihn schön.</p>
<p>Dieser Transport darf eigentlich, wenn es die Landes- und Bundesregierung mit ihrer Aufsicht ernst nehmen würden, nicht nach Gorleben kommen!</p>
<p>Auch ein halbes Jahr nach dem Atomausstiegsbeschluss der Bundesregierung ist es immer noch mehr als nötig, gegen Atomkraft zu demonstrieren!</p>
<p>Wir alle haben die schrecklichen Bilder von Fukushima noch vor Augen und die Folgen von Tschernobyl sind immer noch allgegenwärtig. Störungen in Atomkraftwerken werden oftmals verschwiegen und die androhende Kernschmelze in Fukushima wird von den Betreibern als Banalität bezeichnet! Die Endlagerfrage ist nach wie vor weltweit ungelöst.</p>
<p>Wir demonstrieren am Castorwochenende im Wendland für den konsequenten Ausstieg &#8211; denn sicher ist und bleibt nur das Risiko.</p>
<p>Auch deshalb werden wir uns im November 2011 erneut an den Protesten gegen den Castor-Transport nach Gorleben beteiligen.</p>
<p>Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich am Samstag, den 26. November an der Großdemonstration im Wendland zu beteiligen und unterstützen die geplanten Aktionen von &#8220;X-tausendmalquer&#8221; und werden zusammen mit vielen tausend Menschen die Straßenblockieren!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Yasuni retten! Niebel abschaffen!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 18:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruene Jugend Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Sparwahn]]></category>
		<category><![CDATA[Themen der Bundesverbände]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir müssen jetzt Druck machen um das einzigartige Yasuni-ITT Gebiet zu retten. Kommt am 10.11. um 10 Uhr zur Kundgebung vor dem Bundestag oder macht vorher Aktionen bei euch vor Ort. Genau jetzt ist es wichtig Druck auf die KoalitionspolitikerInnen zu machen. Unterschreibt am besten gleich die Petition an den Haushaltsausschuß bei http://www.avaaz.org/de/rettet_yasuni. &#160; &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/11/Wei%C3%9Fbandschwalben-in-Yasuni.jpg"><img class="size-medium wp-image-843 alignleft" title="Weißbandschwalben in Yasuni" src="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/11/Wei%C3%9Fbandschwalben-in-Yasuni-300x200.jpg" alt="Weißbandschwalbe in einem Baumstamm am Ufer des Flusses Tiputini. Ein Photo von Geoff Gallice aus Gainesville." width="300" height="200" /></a></h2>
<h2></h2>
<h4>Wir müssen jetzt Druck machen um das einzigartige Yasuni-ITT Gebiet zu retten. Kommt am 10.11. um 10 Uhr zur Kundgebung vor dem Bundestag oder macht vorher Aktionen bei euch vor Ort. Genau jetzt ist es wichtig Druck auf die KoalitionspolitikerInnen zu machen.</h4>
<p><strong>Unterschreibt am besten gleich die Petition an den Haushaltsausschuß bei http://www.avaaz.org/de/rettet_yasuni.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Yasuni-Problematik</strong><br />
2007 hat die ecuadorianische Regierung eine bahnbrechende Idee der Zivilgesellschaft aufgegriffen und verkündet, dass sie auf Öl-Bohrungen im ITT-Gebiet im Yasuni-Nationalpark verzichtet, wenn die Staatengemeinschaft die Hälfte der erwarteten Erlöse aus den Ölverkäufen dem ecuadorianischen Staat finanziert.<br />
Das Yasuni-ITT-Projekt, welches sich der derzeitigen Wirtschaftslogik entziehen will, Öl im Boden lässt und Biodiversität und das Klima direkt schützen würde, wird von dem wildgewordenen FDP-Minister Dirk Niebel torpediert. Der Bundestag hat sich mehrheitlich hinter das Yasuni-ITT-Projekt gestellt, doch um den letzten verbliebenden Stolz der 1,8%-Partei zu bewahren, blockiert die Koalition die Freigabe der benötigten und von der Schwarz-Roten Regierungskoalition einst zugesagten 40-50 Millionen Euro.<br />
Ein unvorstellbar kleine Menge, angesichts dessen, was die FDP an Steuersenkungen durchzusetzen versucht(e) oder was der Banken- und Finanzsektor zugesagt bekommen.</p>
<p><strong>Warum sind gerade jetzt Aktionen so wichtig?</strong><br />
Das Yasuni-ITT-Projekt hat eine festgelegte Deadline. Sollten bis zum 21.12.2011 nicht 100 Millionen Dollar auf dem von den Vereinten Nationen eingerichteten Treuhandkonto eingegangen sein, rollen die Bagger in den Nationalpark.<br />
Die Zeit wird knapp! Minister Niebel stellt sich mit seinem gesamten Gewicht gegen die Pläne und ist für jeglichen Appell unerreichbar. Selbst der Umgang mit seinen ecuadorianischen Kolleg_innen ist äußerst fragwürdig.</p>
<p><strong>Was können wir tun?</strong><br />
Wir müssen an ihm vorbei eine Entscheidung zur Rettung bewirken!<br />
Am 10.11.2011 wird der Haushaltsausschuss über 50 Mio € für &#8220;Biodiversitätsschutz&#8221; beraten. Dieses Geld darf nicht gesperrt werden, sonder sollte stattdessen in Yasuní umgeleitet werden. Der HH-Ausschuss würde damit direkt agieren und Niebels Ministerium umgehen und könnte damit auch seinem Votum von 2009 nachkommen- welches Niebel ignoriert! Zudem sollte Merkel eine Grundsatzentscheidung machen. Sie lässt dem FDP-General in seinem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erstaunlich viel Freiraum.<br />
Doch es ist Zeit für Richtlinienkompetenz in Richtung Klimaschutz!</p>
<p><strong>Gegen was wir kämpfen</strong><br />
Die Gegenargumente sind vielfältig und teilweise diffus, dumm und bestenfalls uninformiert. Lediglich das Argument, das mit dem sog. &#8220;REDD+&#8221; Mechanismus viel effektiver Waldschutz angegangen werden kann, ist Teil einer echten Debatte. Leider stehen sich REDD und Yasuní gar nicht so diametral gegenüber und zudem ist REDD für die Mehrheit der Menschen und der NGOs eine gefährliche Sache (Ausnahme wohl der WWF). Auf die Debatte darf sich aber *hier* und jetzt nicht eingelassen werden &#8211; sonst stirbt Yasuní!</p>
<p>Die Bewegung für Yasuni ist breit. Es gibt lokale Bündnisse, der Bundestag unterstützt es mehrheitlich und die Bevölkerung findet die Idee toll. 1,8% und eine gelbe Tarnkappe im BMZ bombardieren eines der wichtigsten Biosphärenreservate des Planeten.</p>
<p>Gemeinsam können wir Yasuní retten! Helft uns mit und sorgt bei euch vor Ort für eine Rettung des artenreichsten Regenwaldes der Welt! Kommt zu der Kundgebung anlässlich der Sitzung des Haushaltsausschusses am 10. November vorm Deutschen Bundestag! Dazu haben wir auch einen Aktionsreader für euch zusammengestellt, schreibt einfach an <a title="Mailto-Link via Formular" href="http://www.gruene-jugend.de/mailto.html?emailto=952702&amp;emailtitle=Yasuni+retten%21+Niebel+abschaffen%21">yasuni(at)gruene-jugend.de</a> und wir schicken ihn euch.</p>
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		<title>DGB-Jugend zum Semesterstart: Tipps zu Studi-Jobs</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 06:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DGB - Jugend</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Themen der Bundesverbände]]></category>

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		<description><![CDATA[An einigen Fachhochschulen wird schon seit Wochen wieder gebüffelt, doch in den meisten großen Universitäten beginnt jetzt die Vorlesungszeit. Für voraussichtlich mehr als 400.000 Studienanfänger ist es das erste Semester. Sie müssen nicht nur eine WG finden und Plätze in den Seminaren ergattern, sondern auch für ihren Unterhalt sorgen. Nur jeder vierte Student erhält BAföG, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/10/2studies_laptop_pk173.jpg"><img src="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/10/2studies_laptop_pk173-300x214.jpg" alt="" title="2studies_laptop_pk173" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-830" /></a>An einigen Fachhochschulen wird schon seit Wochen wieder gebüffelt, doch in den meisten großen Universitäten beginnt jetzt die Vorlesungszeit. Für voraussichtlich mehr als 400.000 Studienanfänger ist es das erste Semester. Sie müssen nicht nur eine WG finden und Plätze in den Seminaren ergattern, sondern auch für ihren Unterhalt sorgen. Nur jeder vierte Student erhält BAföG, die meisten bekommen Geld von ihren Eltern. Aber zwei Drittel aller Studierenden müssen auch jobben, um über die Runden zu kommen. Da ist es gut, wenn man weiß, was bei Krankenversicherung, Steuern oder Urlaub zulässig ist.</p>
<p>&#8220;Students at work&#8221;, der kostenlose Online-Beratungsservice der DGB-Jugend, gibt  Antworten auf die wichtigsten Fragen. &#8220;Gleich von Anfang an seine Rechte und Pflichten zu kennen – dabei wollen wir die Studierenden unterstützen&#8221;, erklärt hierzu DGB-Bundesjugendsekretär René Rudolf.</p>
<p>Das Angebot der DGB-Jugend richtet sich an Studierende, die Fragen rund um Nebenjob, Praktikum und Studienfinanzierung haben. &#8220;Ratsuchende können sich anonym an &#8216;Students at work&#8217; wenden und erhalten innerhalb von 48 Stunden eine kompetente Antwort&#8221;, so Rudolf.</p>
<p>Als Orientierung hat &#8220;Students at work&#8221; die wichtigsten Fragen unter <a href="http://www.dgb-jugend.de/studium">www.dgb-jugend.de/studium</a> in drei Rubriken ausführlich beantwortet. Studierende können aber auch individuelle Fragen stellen. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:</p>
<p>Wann und wie bekommt man BAföG?<br />
BAföG wird gezahlt, wenn das Einkommen der Eltern nicht ausreicht, um sich im Studium zu finanzieren. Es sollte gleich zu Studienbeginn beantragt werden, denn gezahlt wird erst ab dem Antragsmonat. Auch wer meint, seine Eltern verdienten zu viel, sollte den Antrag stellen – manch einer wurde schon positiv überrascht. Und ein Negativbescheid hilft auch, zum Beispiel später beim Wohngeldantrag. Ganz wichtig: informieren und unabhängig beraten lassen.</p>
<p>BAföG und jobben – geht das zusammen?<br />
Wer BAföG bekommt, kann selbst noch Geld dazuverdienen, ohne dass die Förderung gekürzt wird – im Durchschnitt 400 Euro im Monat. Wichtig: Die Einkommensgrenze von 4.800 Euro gilt für den Bewilligungszeitraum von zwölf Monaten. Wer nur in den Semesterferien arbeitet, kann die Summe auch auf einen Schlag verdienen.</p>
<p>Wie lange darf ich arbeiten?<br />
Studentinnen und Studenten dürfen arbeiten, so viel sie wollen. Es sollte aber auch Zeit zum Studieren bleiben. Und: Studierende erhalten Sonderkonditionen in der Sozialversicherung, wenn sie in der Regel höchstens 20 Stunden in der Woche arbeiten. Mit diesem Studentenstatus fallen keine einkommensabhängigen Beiträge zur Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung an.</p>
<p>Muss ich mich trotzdem krankenversichern?<br />
Jeder Student muss krankenversichert sein. Wer kaum oder gar nicht arbeitet, kann bis zum 25. Geburtstag bei einem gesetzlich krankenversicherten Elternteil kostenlos familienversichert bleiben. Für alle anderen gibt es die Krankenversicherung der Studenten – die kostet bei allen Krankenkassen das Gleiche, nämlich derzeit 67,77 Euro im Monat. Dazu kommt noch der Beitrag zur Pflegeversicherung von maximal 13,13 Euro. Teurer wird es erst ab dem 14. Fachsemester oder dem 30. Lebensjahr.</p>
<p>Achtung: Wer sich zu Beginn des Studiums für das System der privaten Krankenversicherung entscheidet, muss unabhängig von der persönlichen Einkommenssituation bis zur Exmatrikulation darin bleiben.</p>
<p>Kann ein Student auch einen Minijob ausüben?<br />
Jeder Student darf einen Minijob, eine kurzfristige Beschäftigung oder einen so genannten Midijob ausüben. Zulässig wären sogar alle drei gleichzeitig, aber bei verschiedenen Arbeitgebern. Diese Jobs werden unterschiedlich bei der Sozialversicherung abgerechnet. Ganz wichtig: Immer die 20-Stunden-Grenze beachten.</p>
<p>Gibt es beim Studentenjob Anspruch auf Urlaub?<br />
Wer als Student arbeiten geht, hat die selben Rechte wie jeder normale Arbeitnehmer, ganz gleich, ob der Job nur für ein paar Tage ausgeübt wird oder auf Dauer angelegt ist. Auch die Bezahlung und die Arbeitsszeit spielen keine Rolle. Man kann einen schriftlichen Arbeitsvertrag verlangen und darf nicht einfach von einem Tag auf den anderen entlassen werden. Wer krank ist, bekommt bis zu sechs Wochen Lohnfortzahlung, mindestens vier Wochen im Jahr kann man bezahlten Urlaub machen.</p>
<p>Gelten für Studierende Tarifverträge?<br />
Wenn ein Student in einem Betrieb mit Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung arbeitet, gilt beides auch für den Studierenden. Voraussetzung: Die von dem Studierenden ausgeübte Tätigkeit wird von dem Tarifvertrag erfasst. Im Zweifel sollte man beim Betriebsrat nachfragen.</p>
<p>Darf ein Student auch gegen Honorar arbeiten?<br />
Auch das ist kein Problem. Allerdings ist es ratsam, sich vorher über die Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit zu erkundigen – denn wer gegen Honorar oder auf Rechnung arbeitet, ist selbstständig und muss mehr beachten als ein normaler Angestellter. Ganz wichtig: Jede Rechnung muss eine eigene Nummer haben. Und die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit muss dem Finanzamt angezeigt werden.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.dgb-jugend.de/studium">www.dgb-jugend.de/studium</a></p>
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		<title>Wir erwarten mehr!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DGB - Jugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>

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		<description><![CDATA["We expect better" - Wir erwarten etwas Besseres: Für das Recht sich weltweit gewerkschaftlich organisieren zu können, setzen sich 70 junge Menschen aus über 24 Ländern der ganzen Welt auf einer internationalen Konferenz in Berlin ein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/10/RSTP93611-300x198.jpg" alt="" title="RSTP9361" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-818" /></a>(dgb-jugend, 7. Oktober 2011) &#8220;We expect better&#8221; &#8211; Wir erwarten etwas Besseres: Für das Recht sich weltweit gewerkschaftlich organisieren zu können, setzen sich 70 junge Menschen aus über 24 Ländern der ganzen Welt auf einer internationalen Konferenz in Berlin ein.</p>
<p>Mit der Botschaft der internationalen Kampagne &#8220;We expect better&#8221; kritisieren sie exemplarisch die Telekom für die massive Behinderung von gewerkschaftlicher Arbeit bei T-Mobile in den USA.</p>
<p>Zu der internationalen Veranstaltung &#8220;Decent Work for Youth – Lost in Globalisation?&#8221; hatten zum 6. und 7. Oktober Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und DGB-Jugend anläßlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit eingeladen. Die TeilnehmerInnen aus Gewerkschaften, Politik und Verbänden beschäftigten sich mit  globalen Themen wie Jugendarbeitslosigkeit, nachhaltige Entwicklung und der Zukunft von Gewerkschaften. Sie entwickelten gemeinsam Positionen und diskutierten darüber, wie sie sich für ihre Interessen einsetzen und aktiv werden können. Am Ende stand die klare Forderung an die Regierungen, alles zu tun, um den Zugang Jugendlicher zu menschenwürdigen Arbeitsplätzen, zu guter Bildung und Ausbildung zu verbessern.</p>
<p>Im Zuge der Finanzkrisen hat sich die Situation junger Menschen weiter verschlechtert. Prekäre Arbeit ist für viele junge ArbeitnehmerInnen inzwischen eine Realität, die ihnen ein Leben in Würde unmöglich macht. Letztlich bleibt ihnen häufig nur Teilzeit-, Heim- oder Leiharbeit. In den Entwicklungsländern fallen mehr als 150 Millionen Jugendliche in die Kategorie der arbeitenden Armen.<br />
<a href="http://www.dgb-jugend.de" target="_blank"><br />
www.dgb-jugend.de</a><a </p>
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		<title>DGB-Jugend: Der Ausbildungsreport 2011</title>
		<link>http://www.aenderdas.de/dgb-jugend-der-ausbildungsreport-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DGB - Jugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmisere]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klagen über fehlende Auszubildende und Fachkräfte werden immer lauter, aber die Schwächen der Ausbildung werden in einigen Bereichen nicht beseitigt. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(dgb-jugend, im September 2011) Die Klagen über fehlende Auszubildende und Fachkräfte werden immer<a href="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/09/Ausbildungsreport.jpg"><img src="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/09/Ausbildungsreport-300x261.jpg" alt="" title="Ausbildungsreport" width="300" height="261" class="alignleft size-medium wp-image-790" /></a> lauter, aber die Schwächen der Ausbildung werden in einigen Bereichen nicht beseitigt. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). &#8220;Die Auszubildenden von heute sind die qualifizierten Fachkräfte von morgen. Arbeitgeber haben es selbst in der Hand, Fachkräfte zu qualifizieren. Aber leider sind die Probleme von Auszubildenden in den letzten Jahren nicht geringer geworden&#8221;, erklärte Ingrid Sehrbrock, stellvertretende DGB-Vorsitzende, zur Veröffentlichung des Ausbildungsreports 2011 am Mittwoch in Berlin.</p>
<p>In dem Ausbildungsreport wird die Qualität der Ausbildung anhand verschiedener Kriterien untersucht, wie zum Beispiel den Arbeitszeiten, der Vergütung und der fachliche Anleitung. &#8220;Der DGB-Ausbildungsreport ist ein jährlicher Gradmesser für die Qualität in der Ausbildung. Er zeigt, was gut läuft und wo es noch Schwierigkeiten gibt&#8221;, erklärte Ingrid Sehrbrock. Der Ausbildungsreport zeige auch, welche Branchen eine gute Ausbildung böten und wo es Nachholbedarf gäbe. &#8220;Damit bieten wir jungen Menschen Orientierung und können Missstände aufzeigen&#8221;, so Sehrbrock.<br />
Kaum Veränderungen im Ausbildungsranking<br />
Im Ranking der 25 häufigsten Ausbildungsberufe hat sich wenig verändert. Die besten Beurteilungen für die Qualität der eigenen Ausbildung gab es erneut von angehenden Bank- und Industriekaufleuten sowie Mechatronikern. Auf den letzten drei Rängen sind wie im Vorjahr die Ausbildungsgänge für FachverkäuferInnen im Lebensmittelhandwerk, Restaurant- und Hotelfachleute gelandet. Die rote Laterne bleibt damit beim Hotel- und Gaststättengewerbe.</p>
<p>&#8220;Das schlechte Abschneiden des Hotelgewerbes und der Gastronomie ist kein Zufall&#8221;, erklärte René Rudolf, Bundesjugendsekretär beim DGB. Schließlich müssten zwei Drittel der Auszubildenden in der Hotel- und Gastronomiebranche regelmäßig Überstunden machen, durchschnittlich acht und neun Stunden pro Woche. Gleichzeitig herrsche häufig ein rauer Umgangston, bei oft schlechter Betreuung durch die Ausbilder. &#8220;Bei diesen Auszubildenden herrscht das Gefühl vor, dass sie als billige Arbeitskraft ausgenutzt werden&#8221;, so Rudolf.</p>
<p>Gerade die Arbeitgeber in der Hotel- und Gastronomiebranche hatten in den letzten Jahren vehement eine Aufweichung des Jugendarbeitsschutzgesetzes gefordert. Sie wollten eine Lockerung der Schutzregelungen für junge Menschen erreichen, damit diese bis spät in die Nacht arbeiten dürfen. Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Überprüfung des Jugendarbeitsschutzgesetzes hat dieser Forderung allerdings eine klare Absage erteilt. &#8220;Hoffentlich ist diese Diskussion damit endgültig vom Tisch und die zuständigen Behörden kümmern sich stärker um die Verstöße gegen das Gesetz&#8221;, forderte Rudolf. Denn laut Ausbildungsbericht hat fast jeder fünfte der unter 18-jährigen Auszubildenden (18 Prozent) regelmäßig länger als die gesetzlich erlaubten 40 Stunden in der Woche arbeiten müssen.</p>
<p>Ausbildungsübergreifend liegt der Anteil der Auszubildenden, die Überstunden leisten, mit 40,6 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres (40,2 Prozent). Fast jeder dritte Azubi (28,5 Prozent) muss nach eigenen Angaben ausbildungsfremde Tätigkeiten erledigen (Vorjahr: 30 Prozent). Ingrid Sehrbrock forderte die Kammern auf, auch mit &#8220;unangemeldeten Betriebsbesuchen auf die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen zu achten und Beschwerden ernst zu nehmen&#8221;.<br />
Schlechtere Bedingungen in weiblich dominierten Berufen<br />
Nach wie vor gibt es auffällige geschlechtsspezifische Unterschiede in der Ausbildung. Noch immer entscheiden Frauen und Männer sich für unterschiedliche Ausbildungen, was zu deutlich männlich und weiblich dominierten Berufen führt. Zu den &#8220;Männerberufen&#8221; gehören unter anderem Metallbauer, Anlagenmechaniker und Elektroniker, Frauen entscheiden sich öfter für eine Ausbildung zur Friseurin, Kauffrau für Bürokommunikation oder Medizinischen Fachangestellten. Frauen bekommen in den von ihnen bevorzugten Berufen weniger Geld und Urlaub, müssen öfter Überstunden leisten und erhalten gleichzeitig einen schlechteren Überstundenausgleich. Dies spiegelt auch der Ausbildungsreport wieder: die Azubis in den weiblich dominierten Berufen sind weniger zufrieden mit ihrer Ausbildung als die Azubis in den männlich dominierten Ausbildungsgängen.<br />
Jeder zweite fühlt sich ungerecht behandelt<br />
Ungerechte Behandlung im Betrieb ist aus Sicht der Auszubildenden kein seltenes Problem. Knapp die Hälfte (45,4 Prozent) der Befragten gab an, während ihrer Ausbildung &#8220;selten&#8221;, &#8220;manchmal&#8221; oder &#8220;häufig&#8221; ungerecht behandelt worden zu sein. Dabei geht es nicht unbedingt um persönliche Konflikte zwischen Auszubildenden und Vorgesetzten. Vielmehr zeigt der Ausbildungsreport, dass die Auszubildenden in Betrieben mit unzureichenden Rahmenbedingungen und rauem Arbeitsklima verstärkt den Eindruck haben, ungerecht behandelt zu werden.<br />
Übernahme oft ungeklärt<br />
Sehr problematisch für die Auszubildenden ist die oft ungeklärte Übernahmesituation. Zum Zeitpunkt der Befragung wussten zwei von drei der Befragten (65,9 Prozent) aus allen Lehrjahren noch nicht, ob sie am Ende der Ausbildung übernommen werden. Lediglich ein knappes Viertel (24,3 Prozent) der Befragten hatte bereits eine Zusage erhalten. Dazu René Rudolf: „Diese große Ungewissheit belastet die jungen Auszubildenden beim Eintritt ins Berufsleben“. Er forderte die Arbeitgeber auf, &#8220;selbst gegen den beklagten Fachkräftemangel aktiv zu werden, junge Auszubildende nach dem erfolgreichen Abschluss zu übernehmen und ihnen eine reelle Chance zu bieten, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen&#8221;.</p>
<p>Der Ausbildungsreport des DGB erscheint jährlich. Für die repräsentative Befragung wurden in diesem Jahr 9.325 Auszubildende aus den laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) 25 häufigsten Ausbildungsberufen befragt. Damit haben über 2.000 Menschen mehr teilgenommen als im vergangenen Jahr.</p>
<p>Weitere Infos auf der <a href="http://www.dgb-jugend.de/ausbildung/ausbildungsreport" title="DGB-Jugend-Seite" target="_blank">DGB-Jugend-Seite</a></p>
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		<title>Gedenken an die Opfer von Utøya &#8211; Gemeinsame Schweigeminute vor der Norwegischen Botschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos in der SPD - Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. Juli geschahen in Norwegen die immer noch unfassbaren Anschläge, bei dem mindestens 68 Jugendliche ihr Leben ließen. Der Anschlag auf Utøya gegen die Mitglieder der norwegischen Jugendorganisation AUF, galt unseren gemeinsamen Werten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Die weltweite Trauer und die entgegengebrachte Solidarität vieler Menschen in den vergangenen Tagen, machen die breite Unterstützung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_05962.jpg"><img src="http://www.aenderdas.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_05962-300x225.jpg" alt="" title="IMG_0596" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-752" /></a><br />
Am 22. Juli geschahen in Norwegen die immer noch unfassbaren Anschläge, bei dem mindestens 68 Jugendliche ihr Leben ließen. Der Anschlag auf Utøya gegen die Mitglieder der norwegischen Jugendorganisation AUF, galt unseren gemeinsamen Werten Freiheit, Gerechtigkeit  und Solidarität. Die weltweite Trauer und die entgegengebrachte Solidarität vieler Menschen in den vergangenen Tagen, machen die breite Unterstützung für unsere Werte und Ideen deutlich.</p>
<p>Gemeinsam haben VertreterInnen des &#8220;Änder das!&#8221;-Bündnisses eine Woche nach den Anschlägen vor der norwegischen Botschaft in Berlin eine Schweigeminute eingelegt. Wir haben der Opfer und ihrer Angehörigen gedacht und trauern mit ihnen.</p>
<p>Von Rechtspopulisten und ihren Ideologien lassen wir uns nicht einschüchtern. Ihrem Hass und ihrer Gewalt treten wir mit der Idee einer toleranten, demokratischen und solidarischen Welt entgegen. Das eint uns mit denjenigen, die vor einer Woche ihr Leben verloren. Und dafür werden wir uns entschlossener denn je einsetzen.</p>
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